vhs aktuell

Gemälde: Portrait eines Mannes

Das Programmheft
der Volkshochschule …

Portraitfoto Arnim Töpel

Arnim Töpel
Nur für kurze Zeit –
Alles gloffe?

Portraitfoto Lukas Rupp

Botschafter für Weinheim:
Lukas Rupp

Bucheinband, Portrait Julian Nida-Rümelin

Über Grenzen denken.
Eine Ethik der Migration.

Arbeit aus dem Kurs, Acrylmalerei

Ausstellung
„Farbe im Bild”

Bildungsurlaub an der vhs

vhs und UPT Casablanca vertiefen Zusammenarbeit

Portraitfoto Ingrid Noll

Grundbildung:
Mein Name ist Ingrid Noll …

Frau vor Schultafel, Schriftzug: Bildungsurlaub an der vhs

Bildungsurlaub an der vhs

Die Treuekarte

Die vhs-Treuekarte

Öffnungs- und Beratungszeiten

Wegen des Jahresempfangs für unsere Kursleiter/-innen findet am Mittwoch, 24. Januar 2018 findet keine Beratung statt. Auch die Anmelkdung ist am Nachmittag geschlossen!

Öffnungszeiten (persönlich und telefonisch)
mo – fr: 9:00-12:00 Uhr und
mo, mi, do: 15:00-17.00 Uhr

Beratung Deutsch
montags, dienstags und donnerstags: 09:00-10:00 Uhr
und montags und mittwochs: 16.00-17.00 Uhr

Beratung Fremdsprachen
dienstags, 11.00-12.00 Uhr und mittwochs, 16.00-17.00 Uhr

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Das neue vhs-Programmheft ist da!

Titelseite vhs-Programm

Das Programmheft für Frühling und Sommer 2018 erscheint am 24. Januar 2018. Sie finden es bei vielen Banken und Sparkassen, in Buchhandlungen, der Weinheim Galerie und natürlich im Haus der Volkshochschule.

Sie können unser neues Programmheft aber
bereits heute hier downloaden (PDF-Datei, ca. 7,3 MB).


… und der vhs-newsletter

Alle vier Wochen erfahren Sie im vhs-newsletter Neues über besonders attraktive Veranstaltungen der Volkshochschule, erhalten Tipps, Leseanregungen durch unseren Buchtipp und vieles mehr. Gucken Sie doch einmal rein …

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Arnim Töpel       
Nur für kurze Zeit - alles gloffe?

Best of Arnim Töpel - Musikkabarett

Portraitfoto Arnim TöpelEr ist der „Bluesdenker am Piano”, eine "feinsinnige Ausnahmeerscheinung" und der „Philosoph unter den Kabarettisten” ...

Er wird geschätzt „für sprachliche Eleganz und musikalische Klasse”. Seit 1999 steht er beruflich auf der Bühne, davor war der gelernte Jurist Radio-Talker beim Südwestfunk in Baden-Baden. Schon sein Debüt-Programm „Sex ist keine Lösung” bescherte ihm den Deutschen Kleinkunstpreis, seine Verdienste um unsere Sprache, vor allem um das Kurpfälzische, jüngst die Hermann-Sinsheimer-Plakette der Stadt Freinsheim. Dank seines Kommisars Günda ist der Masterbabbler nun auch noch erfolgreicher Mundartkrimi-Autor und jüngst erschien auch sein erstes Kinderbuch „Isch, de Krutze”, natürlich auch mit Dialekt.
Nach seinen Auftritten in der vhs in Weinheim kommt Arnim Töpel nun in die Alte Turnhalle nach Großsachsen am Sonntag, 4. Februar, 19.00 Uhr. Er präsentiert neue Songs, frische Texte, Klassiker in anderem Gewand und Literarisches. Wir präsentieren Ihnen einen dreisprachigen Gugge-ma-mol-Abend: hochdeutsch, kurpfälzisch und musikalisch.

Eintrittskarten zu € 15 sind erhältlich in der Volkshochschule in Weinheim und im Büro der Geschäftsstelle in Hirschberg, Kartenreservierung, sowie Umtausch oder Rückgabe gekaufter Karten ist nicht möglich.

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Botschafter für Weinheim: Lukas Rupp

Portrait Lukas RuppEr ist in Weinheim aufgewachsen, zur Schule gegangen und er hat hier bei der TSG zum ersten Mal „gekickt”: Die Rede ist von Lukas Rupp. Der heute 26-jährige Fußballprofi gehört zur ersten Mannschaft der TSG 1899 Hoffenheim, also in der Tat zur Bundesliga der deutschen Berufsfußballer. Stationen zuvor waren unter anderem der Karlsruher SC und der VfB Stuttgart.
Mit Lukas Rupp als „Botschafter Weinheims” startet die vhs in eine neue Veranstaltungsreihe: In Deutschland und darüber hinaus bekannte Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Gesellschaft berichten im Interview mit einem Journalisten, was ihnen ihre Heimatstadt bedeutet und wie sie Weinheim in der Welt sehen.

Im „VHS-Talk” mit dem Weinheimer Journalisten und Pressesprecher Roland Kern und der Journalistin Stefanie Ömisch, gibt Lukas Rupp spannende Einblicke in das Leben eines Fußballprofis.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Weinheim und der Volksbank Weinheim.

Mi, 07.02.2018, 19:30-21:00 Uhr
Weinheim, Volkshochschule, Raum 0.2
Eintritt frei.

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Weinheim und die Welt – Über Grenzen denken.
Eine Ethik der Migration.

Bucheinband, Portrait Julian Nida-RümelinEine Kooperation der Bürgerstiftung Weinheim, Volkshochschule Badische Bergstraße und Stadt Weinheim.

Über zwei Milliarden Menschen leben weltweit in bitterster Armut, leiden unter Hoffnungslosigkeit, Hunger, Unterdrückung und Krieg. Über 65 Millionen von ihnen waren allein im letzten Jahr auf der Flucht, viele Menschen weltweit erhoffen sich ein besseres Leben in Europa oder Nordamerika. Hilfe tut also dringend not – aber sind offene Grenzen die richtige Antwort auf das Elend in der Welt? Diese Ansicht findet viele Fürsprecher, doch der Philosoph Julian Nida-Rümelin ist überzeugt: Offene Grenzen würden das Elend nicht wesentlich mildern, sondern die Herkunftsregionen sogar weiter schwächen und die sozialen Konflikte in den aufnehmenden Ländern verschärfen. Eine Lösung für die beschämenden humanitären Skandale unserer Zeit sind sie nicht.

In seinem neuen Buch entwickelt Nida-Rümelin eine eigene Ethik der Migration, die eine Brücke zwischen Philosophie und Politik schlägt. Sein Buch macht klar: Politisches Handeln muss auf den Werten und Normen der Humanität beruhen. Nur so können verantwortungsbewusste und zukunftsträchtige Entscheidungen getroffen werden.

Di, 20.02.2018, 19:30-21:00 Uhr
Weinheim, Rolf-Engelbrecht-Haus
Anmeldeschluss: Di, 13.02.2018
AN109-04

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Ausstellung „Farbe im Bild”

Teilnehmende des Kurses „Vom Gegenständlichen zur Abstraktion”
von Karla-Renata Meineke stellen aus!

Arbeit aus dem Kurs, AcrylmalereiWir laden herzlich ein zur Eröffnung einer Ausstellung mit Arbeiten von Teilnehmenden aus Kursen von Karl-Renate Meineke.

„Vom Gegenständlichen zur Abstraktion” – so heißt der vhs-Kurs, in dem wir seit vielen Jahren mit viel Freude zusammen arbeiten.
Es geht hier um die Auseinandersetzung mit Farbe, Material und Malgrund in der freien Malerei, wobei jede von uns einen eigenen Weg einschlägt. Dabei ist Experimentierfreude und manchmal auch Mut gefragt.”
(Karla Renata Meineke)

Die Ausstellung ist bis 09. Februar zu sehen.
Saal: Mo - Fr, 12:00 bis 15:00 Uhr
Treppenhaus: 9:00 bis 20:00 Uhr

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VHS Badische Bergstraße und UPT Casablanca
vertiefen Zusammenarbeit

Nooshin Razavi SalimDVV International unterstützt seit 2010 den Aufbau und die Weiterentwicklung von marokkanischen „Universitäten für alle“ („Universités pour tous“ – UPT), die sich eng am deutschen Volkshochschul-Modell orientieren. In den letzten Jahren erfolgte ein reger Fachaustausch mit Kolleginnen und Kollegen der deutschen Volkshochschulen. Im Beisein einer Delegation des Oberbürgermeisters von Weinheim und des Bürgermeisters von Hemsbach unterzeichneten Frau Dr. Ricca, Leiterin der VHS Badische Bergstraße und Herr Lazrak, Gründer und Vorstandsvorsitzender der UPT Casablanca, am 2. Oktober die Absichtserklärung zu einem Partnerschaftsabkommen in Casablanca.

Durch die Erklärung wird die Zusammenarbeit auf ein neues Fundament gestellt. Künftig ist ein enger Austausch zu pädagogischen Fragen, zu Fragen der Organisationsentwicklung, aber auch zu wichtigen gesellschaftspolitischen Themen, die in die Programmangebote einfließen, geplant. Letztere umfassen beispielsweise Fragen des Klimaschutzes, der Wertevermittlung oder der Demokratiekunde.

Mehr dazu hier …

Foto: Dr. Ricca (rechts), Leiterin der VHS Badische Bergstraße und Herr Lazrak (Mitte), Vorstandsvorsitzender der UPT Casablanca unterzeichnen die Absichtserklärung,
Quelle: DVV International

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Grundbildung:
Mein Name ist Ingrid Noll …

Portraitfoto Ingrid NollMein Name ist Ingrid Noll, ich wurde 1935 in China geboren. Als ich fünf Jahre alt war, zeigte mir mein Vater, wie ich meinen Namen schreiben sollte. Natürlich konnte meine chinesische Kinderfrau den Namen Ingrid nicht aussprechen, sie gab mir den chinesischen Namen AME. Es war nicht so schwer, diese drei Buchstaben hinzumalen, aber ich empfand es als Hexerei, als Zauberkunst. Ich konnte ein paar Striche in den Sand kratzen oder auf Papier schreiben und brauchte kein Wort zu sagen, doch andere Leute konnten diese Zeichen deuten und aussprechen: AME – das ist du!

Sehr schnell wollte ich die anderen Geheimzeichen erlernen, wollte lesen und schreiben. Das klappte auch gut. Ohne diese Fähigkeiten wäre ich nicht das, was aus mir geworden ist: eine Schriftstellerin.

Aber es gibt auch viele Menschen, die nicht so viel Glück hatten wie ich. Die vielleicht keine Schule in der Nähe oder keine geduldigen Lehrer und Eltern hatten und irgendwann erwachsen wurden, ohne lesen und schreiben zu können. Im allgemeinen ist es weder Faulheit noch Unvermögen, was sie am Lernen gehindert hat. Es gibt viele Beispiele: Krankheit, Krieg, Armut, Legasthenie – also eine Lese- und Schreibschwäche – und später keine Gelegenheit, Versäumtes nachzuholen. Oder das Problem, die Schrift aus einem anderen Kulturkreis zu beherrschen, die hier bei uns nicht verwendet wird.

Es ist für Erwachsene schwer und oft auch peinlich, ihr vermeintliches Versagen zuzugeben und andere um Hilfe zu bitten. Das ständige Vertuschen führt zu Stress und psychischer Belastung. Formulare sollen ausgefüllt werden, den Kindern muss man eine Entschuldigung schreiben, beim Einkaufen darf man keine falsche Ware einpacken, der Beipackzettel eines Medikaments kann nicht verstanden werden. Man könnte beliebig viele Situationen aufführen, in denen es schwierig wird. Dazu kommt, dass jeder leidet und sich schämt, der ein Defizit zugeben muss. Und doch gibt es ganz viele Menschen, die das gleiche Problem haben. Zum Glück kann man auch als Erwachsener noch Lesen und Schreiben lernen. In allen Volkshochschulen werden Kurse angeboten, die man auf jeden Fall nutzen sollte.

Und wenn man es endlich geschafft hat, ist man so stolz wie ein Kind. Eine neue Welt tut sich auf, eine Welt voller Informationen, Zeitschriften, Bücher, Briefen – vielleicht sogar Liebesbriefen.

Ich wünsche allen viel Glück und Freude in dieser neuen Welt!

Bei uns finden Sie Kurse, die Ihnen weiterhelfen!
Fragen? Rufen Sie uns an unter Telefon: 06201.9963-0

Foto: Von Dontworry - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 - wikipedia

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Deutschland und seine Volkshochschulen

Screenshot der Website des Bayrischen RundfunksEine lohnenswerte Dokumentation über Volkshochschulen in 10 Teilen gab es vor kurzem auf dem ARD Bildungskanal „alpha” zu sehen. Alpha-Moderatorin und Reporterin Nadia Kailouli reiste dazu quer durch Deutschland und sprach mit Geschäftsführern der Landesverbände, Seminarleitern, Projektleitern, aber auch mit Teilnehmenden.
Mit der Reihe hat sich „alpha” zum Ziel gesetzt, die gesellschaftliche Dimension der Volkshochschularbeit deutlich zu machen und dabei zu zeigen, auf wie viele gesellschaftliche Herausforderungen Volkshochschulen in ihrer tagtäglichen Arbeit eingehen und Antworten dafür liefern.
Die einzelnen Folgen finden Sie in der alpha-Mediathek …


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Bildungsurlaub an der vhs

Junge Frau vor einer Kreidetafel. SChriftzug: Bildungsurlaub an der vhs.Am 1. Juli 2015 trat das Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg (BzG BW) in Kraft. Nun haben auch Beschäftigte in Baden-Württemberg einen Anspruch darauf, sich zur Weiterbildung von ihrem Arbeitgeber unter Fortzahlung des Arbeitsentgeltes an bis zu fünf Tagen pro Jahr freistellen zu lassen. Die Kosten der Bildungsmaßnahme (Kursgebühr) und ggf. die Anreise tragen die Beschäf­tigten selbst. Anträge auf Bildungszeit müssen spätestens acht Wochen vor Beginn der Maßnahme beim Arbeitgeber schriftlich mit Informationen zur Bildungsmaßnahme (Termin, Inhalt) und zum Anbieter eingereicht werden.
Der Anspruch auf Bildungszeit besteht für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Auszubildende sowie für Studierende der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, deren Beschäftigungs- bzw. Ausbildungsverhältnis seit mindestens zwölf Monaten besteht. Für Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter, gilt das BzG BW entsprechend.

Bildungsmaßnahmen im Sinne des BzG BW dürfen nur von anerkannten Bildungseinrichtungen durchgeführt werden. Die Volkshochschule Badische Bergstraße ist als Trägerin des Bildungsurlaubs anerkannt.

Infos zum Kursangebot finden Sie hier …

Foto: © racorn – shutterstock.de

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Die vhs Treuekarte …

Die vhs-TreuekartenTreue Kursteilnehmende der vhs erhalten nach dem Besuch von zehn gebührenpflichtigen Kursen einen Rabatt in Höhe von € 10,00. Auch für Kinder und Jugendliche gibt es eine Treuekarte. Sie erhalten nach dem Besuch von fünf gebührenpflichtigen Kursen einen Rabatt in Höhe von € 5,00.

Die Treuekarten erhalten Sie in den Geschäftsstellen Ihrer vhs.

 

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