vhs-newsletter April 2017

 

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Woche der Brüderlichkeit im März 2017, an der sich unsere Volkshochschule mit einem Vortrag zum Thema „Koschere Handys und rappende Rabbiner” beteiligte, hatte das Motto „Nun gehe hin und lerne”. Dieses Motto geht auf einen Ausspruch des jüdischen Schriftgelehrten Hillel zurück und verdeutlicht, dass Lernen als bleibender Auftrag zu begreifen ist. So erfuhren auch die Zuhörer, dass die berühmte Goldene Regel „Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht” auf den Schriftgelehrten Hillel zurückgeht. Eine Grundregel des Zusammenlebens im Christentum wie auch  in anderen Weltreligionen. Wenn sich jeder daran halten würde, dann könnten wir wahrscheinlich in einer besseren Welt leben.
Im Übrigen: Im Original endet das Zitat der Goldenen Regel mit den Worten des Mottos „Nun gehe hin und lerne!” Also schauen Sie in Ihrer Volkshochschule vorbei. Sie werden Anregungen erhalten und Impulse zur weiteren beruflichen und persönlichen Entwicklung bekommen.
Wir freuen uns auf Sie!

Ihre

Dr. Cristina Ricca

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Rückblick

Arbeiten von Teilnehmenden des Zeichen- und Aquarellierkurses
von Anouk-Bourrat Mol
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Farbstifte, Farbkasten, Pinsel etc.Anouk Bourrat-Moll eröffnete mit einer eindrucksvollen Einführung am Freitag den 10. März, die Ausstellung Vielfalt.
Musikalisch begleitet von Nikolaj Pfisterer (Klavier) und Max Borscheid (Klarinette) von der Musikschule Badische Bergstraße, wurden die zahlreich erschienen Gäste zunächst von Sabine Maslak-Goldschmidt, Bereichsleiterin Kunst und Gestaltung, begrüßt. Nach einer Beschreibung der vielseitigen Vita der Kursleiterin und der begabten und konsequent arbeitenden Teilnehmenden, konnte sie nur zu einem Schluss kommen: diese Teilnehmenden und diese Lehrerin können nur eine Ausstellung gestalten, die den Namen Vielfalt trägt.

Anouk Bourrat-Moll erklärte als Kuratorin die Petersburger Hängung im Saal der Volkshochschule und nahm sich die Zeit auf jede Künstlerin und jeden Künstler besonders einzugehen. Dabei beschrieb sie den künstlerischen Prozess ihres Unterrichts, bei dem es gilt, das Potential eines jeden herauszufordern, um zu einer persönlichen Weiterentwicklung zu gelangen. Den Unterricht beschrieb sie als einen intensiven Dialog zwischen Dozentin und Schüler/in der einfühlsam und konsequent geführt zu einer Überschreitung der eigenen Grenzen und zu wertvollen Ergebnissen führt. Dabei ging sie exemplarisch mit einem jeweils ausgewählten Bild auf jeden Künstler/in ein. Mit einem Dank an ihre Schüler/innen und die beiden Musiker, die jüdische Klezmer spielten, eröffnete sie die Ausstellung.

Die Ausstellung ist noch bis zum 26. Mai im Saal, im Treppenhaus und im Flur des ersten Obergeschoss der Volkshochschule zu sehen.

 

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Ausblick

Eine literarische Reise in die Champagne

Reims, KathedraleIn die Champagne führt eine literarische Reise der vhs unter Leitung von Dr. Cristina Ricca und Dr. Stefan Woltersdorff. Besucht werden u. a. Sivry-Ante, das Geburtsdorf des deutsch-französischen Dichters Adelbert von Chamisso, das Schlachtfeld von Valmy, (Goethe und Choderlos de Laclos) und Reims mit seiner Kathedrale, der Krönungsstätte der französischen Könige und Ort der deutsch-französischen Aussöhnung. Wir haben eine kommentierte Champagner-Verkostung in der Kellerei „Caves Pannier” und besichtigen das Geburts- und Wohnhaus des Fabel-Dichters Jean de La Fontaine. Unsere Fahrt führt uns auch in die Ardennen nach Charleville-Mézière mit einem Rundgang durch die historische Altstadt auf den Spuren von Arthur Rimbaud. Schließlich wir besuchen den deutsch-französischen Soldatenfriedhof von Souains und Châlons-en-Champagne mit seiner spätgothischen Basilika „Notre Dame de l`Epine”.

Do, 25.05.2017 - So, 28.05.2017
494,00 EURO pro Person im Doppelzimmer (Einzelzimmerzuschlag: EURO 66,- )

Detaillierte Informationen finden Sie hier …

Foto: pixabay.de

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Arbeitsrecht für Frauen

^Symbolbild: ParagrafenzeichenDie Mannheimer Kanzlei Dr. Growe & Kollegen ist unter den Top-Rechtsanwälten für Arbeitsrecht der FOCUS-Liste 2016. Rechtsanwältin Mirjam Scherm gibt einen Überblick über Themen des Arbeitsrechts, die im Berufsleben von Frauen eine wichtige Rolle spielen: Von der Bewerbung bis zur Kündigung. Die Schwerpunkte im Seminar können auch von den Interessen der Teilnehmerinnen abhängig gemacht werden. Es besteht genügend Zeit für Ihre Fragen.

Nähere Infos zu „Arbeitsrecht für Frauen” finden Sie hier …

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Frauen der Reformation

Das Reformationsjubiläum 2017 lädt dazu ein, wichtige Frauengestalten der Reformation zu entdecken. Denn nicht nur Männer wie Luther oder Melanchthon waren bedeutsam für die Reformation. Auch oder gerade Frauen spielten für die kirchliche Erneuerungsbewegung eine wichtige Rolle. Sie schrieben Briefe, in denen sie reformatorisches Gedankengut verteidigten, verfassten Flugschriften, dichteten Kirchenchoräle und brachten Liederbücher heraus. Vorgestellt werden insbesondere: Katharina von Bora (1499-1552), Katharina Zell (1497-1562) und Argula von Grumbach (1492-1554), Elisabeth von Rochlitz (1502-1557) und Elisabeth Cruciger (um 1500-1535).

Nähere Infos zu „Frauen der Reformation” finden Sie hier …

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Selbstsicherheit und innere Stabilität

Junge Frau barfuß am StrandWir schauen uns an, mit welchen Augen wir uns selbst sehen und wie wir unseren Blick erweitern können. Eine neue Sichtweise kann uns ein Gefühl von Gelassenheit und Freiheit vermitteln sowie unsere innere Stabilität verbessern. Wir betrachten, mit welchen Verhaltensweisen wir bisher vermieden haben, uns vollkommen anzunehmen. Wir beleuchten Strategien, die uns helfen können dies zu ändern.

Nähere Infos zu „Selbstsicherheit und innere Stabilität” finden Sie hier …

Foto: www.pexels.de

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Aufbruch in der Kunst

Gegenstand des Vortrags ist die Kunst in den vierzig Jahren zwischen 1880 bis 1920. Unter dem Aspekt eines Aufbruchs in die Moderne wird die Entwicklung vom Impressionismus über den französischen Fauvismus und den deutschen Expressionismus hin zur internationalen Avantgarde der Kriegs- und Nachkriegsjahre nachgezeichnet. Zum Entstehen eines neuen Verhältnisses zwischen Kunst und Gesellschaft trug die Vorstellung bei, dass das Kunstwerk nicht zum bloßen Betrachten da sei, sondern Kunst sich zunehmend als Stimulans des Zeitbewusstseins verstand. Darin erweist sich die Kunstperiode zu Beginn des 20. Jahrhunderts als zukunftsweisend bis heute.

Dorothee Mußotter, M.A., zeigt Ihren Vortrag am Montag, 3. April um 15.00 Uhr in der Volkshochschule, Luisenstr. 1 in Weinheim.

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Sprachkurse und Kreativität in den Osterferien

Mädchen mit MegaphonPünktlich zum Ferienbeginn startet die vhs mit ihrem Osterferienprogramm. Gleich zweimal kann die ganze Familie aktiv werden. In der Osterwerkstatt wird gemeinsam Oster-Deko hergestellt. Der Blütenweg zwischen Weinheim und Weinheim lädt fotointeressierte Eltern mit ihren Teens zur Fotosafari ein. Ein weiterer Fotokurs richtet sich an Teens ab 11 Jahren. Ishoot Pix vermittelt Grundkenntnisse der Fotografie. Junge Erwachsene mit Oberstufenniveau, können ihre Konversationskompetenzen en français oder in english verbessern. Wer sich näher mit Youtube, Snapchat & Co beschäftigen möchte, wird genauso fündig wie Teens ab 11 Jahren, die gerne lernen möchten mit Scratch zu programmieren. Wer sicher und schnell die Computertastatur beherrschen möchte, kann einen Kurs in Tastaturschreiben belegen. Nähbegeisterte Teenies nähen trendige Täschchen und Taschen für allerlei Must-haves. Kinder ab 8 Jahren nähen selbstentworfene Kuschelmonster.  Auch das Malen und Zeichnen kommt in den Ferien nicht zu kurz. Ob Zeichnen von Star Wars, Aliens und Robotern, das Malen und Zeichnen mit selbstgemachter Farbe beim Experimentellen Zeichnen oder Zeichnen von Graffiti + 3D, hier können Kinder nach Herzenslust kreativ werden.

Zu guter Letzt können die bewährten Kurse zur Prüfungsvorbereitung für die Realschulabschlussprüfung  im Fach Mathematik und im Fach Englisch sowie die Vorbereitung auf die Mathematik-Prüfung im Abitur, besucht werden.

Foto: © Aaron Amat - Fotolia.de

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iPhone und iPad – Modelle von Apple

Der Computer-Trainer Karlheinz Zehner gibt Antworten auf die Fragen:

in einem Abendkurs am Donnerstag, 6. April 2017.

Die Antworten auf die Fragen „Was sind Apps?” und „Welche Apps sind sinnvoll und wie installiere ich sie?” gibt Karlheinz Zehner im Abendkurs am Donnerstag, 27. April 2017.

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Logodesign für Jugendliche und Erwachsene

Hand, Blatt mit unterschiedlichen LogiLogos findet man überall: auf Visitenkarten, auf T-Shirts, Verpackungen und wo nicht sonst noch so. Als Bild- / oder Schriftzeichen steht das Logo für einen Hersteller, eine Vereinigung, eine politische Meinung oder auch den Beruf eines Menschen. In diesem Kurs am Samstag, 29. April von 9.30-14.00 Uhr, bietet Christian Schura, Dipl.-Grafik-Designer,  die Möglichkeit ein eigenes Logo farbig oder schwarz- weiß zu entwerfen und zu gestalten.

Foto: www.pexels.de

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Logo der Sprachenschule

Italienisch und Spanisch

Haben Sie bereits Urlaubspläne für den sonnigen Süden geschmiedet und möchten vor Ort nicht so gänzlich sprachlos dastehen? Hier kommt Abhilfe:

Englisch für Profis

Haben Sie früher richtig gut Englisch gesprochen, mussten dann eine längere Pause einlegen und möchten nun wieder zur alten Stärke gelangen? Ab Mittwoch, 3. Mai, 16:30 Uhr beginnt an der Volkshochschule ein Konversationskurs für Interessierte, die nach Herzenslust über diverse Themen aus dem Leben diskutieren möchten.

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Der Buchtipp mit Beltz-Logo

Buch-Titelseite„Ich war wohl klug,
dass ich Dich fand”

Über 600 Briefe in elf Jahren – der Briefwechsel zweier außergewöhnlicher Frauen: Astrid Lindgren und Louise Hartung.
1953 bei einem Besuch in Berlin lernt Lindgren Louise Hartung kennen, die sich stark für die Verbreitung guter Kinderbücher engagiert (besonders in Heimen, die sie als Mitarbeiterin des Berliner Hauptjugendamtes betreut). Ihr Lieblingsbuch ist: Pippi Langstrumpf.

Nach ihrem Treffen beginnt eine Brieffreundschaft, die intellektuell und zutiefst menschlich die Stimmung ihrer Zeit, eigene Freuden und Nöte ausleuchtet. Hier begegnen sich zwei moderne Frauen auf Augenhöhe – schön, dass wir nun an diesem klugen Dialog teilhaben können.

Peter Fuhrmann

Astrid Lindgren, Louise Hartung
„Ich habe auch gelebt”
Ullstein Verlag
ISBN 978-3-550-08176-7, 26,00 €

XX Bild pf-lindgren-hartung

 

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Anregungen …

Liebe Leserin, lieber Leser,

Ihre Meinung interessiert uns. Schreiben Sie uns, was Sie vom vhs-Newsletter halten, ob Sie Anregungen haben. Oder auch, was Ihnen an der vhs allgemein gefällt – oder fehlt.

Ihre Leserbriefe schicken Sie bitte an newsletter@vhs-bb.de.

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Impressum

Volkshochschule, Luisenstraße 1, 69469 Weinheim
Telefon: +49 (0) 6201-9963-0
Telefax: +49 (0) 6201-9963-63

eMail: info@vhs-bb.de
Internet: www.vhs-bb.de

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