Das Turiner Grabtuch
Beschreibung
Das Turiner Grabtuch gilt als eines der geheimnisvollsten religiösen Artefakte der Welt. Das 4,36 m lange und 1,10 Meter breite Leinentuch zeigt das Ganzkörperbild eines Menschen von der Vorder- und Rückseite. Viele Gläubige verehren es als das Tuch, in dem Jesus von Nazaret nach seiner Kreuzigung bestattet worden sein soll. Aufbewahrt wird es in der Grabtuchkapelle des Turiner Doms.
Die Herkunft und Entstehung des Tuches sind seit Langem Gegenstand intensiver Diskussionen unter Theologen, Historikern und anderen Forschern.
Andreas Stenger, Präsident des Landeskriminalamts, betrachtet das Turiner Grabtuch aus der Perspektive der Kriminalistik. Wie lässt sich das Turiner Grabtuch aus heutiger Sicht kriminalistisch und wissenschaftlich untersuchen? Welche Spuren und Hinweise könnten Aufschluss über seine Entstehung geben? Und welche Untersuchungsmethoden stehen dafür zur Verfügung?
Dabei geht es um die Frage, welche Erkenntnisse sich aus den vorhandenen Spuren und wissenschaftlichen Untersuchungen gewinnen lassen – und was diese tatsächlich über die Entstehung und Herkunft des Tuches aussagen können. Im Mittelpunkt steht die bis heute kontrovers diskutierte Frage, ob es sich um das Leichentuch Jesu von Nazaret handelt.
Es gibt eine Abendkasse.
Kursort(e)
Volkshochschule, Raum 0.2
0.2 - Saal (EG)
Luisenstr. 1
69469 Weinheim
1 Termin
Do. 05.11.2026
18:00 - 21:00 Uhr
Volkshochschule, Raum 0.2
Luisenstr. 1, 69469 Weinheim
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