Frauen in der Demokratie
Vortrag zur Ausstellungseröffnung "Mütter des Grundgesetzes"
Beschreibung
Männer haben lange um ihre demokratische Beteiligung kämpfen müssen, Frauen noch deutlich länger.
Aber auch in unserer Zeit der gleichberechtigten Teilhabe an Wahlen und Abstimmungen ist es noch ein weiter Weg hin zur Gleichberechtigung in allen gesellschaftlichen Bereichen.
Viele Frauen geben uns Vorbilder: Die mutigen Suffragetten vor allem in England, die Mütter unseres Grundgesetzes und andere haben uns gezeigt, dass Frauenrechte erkämpft werden mussten.
Mit diesem Vortrag wird die Ausstellung "Mütter des Grundgesetzes" eröffnet.
Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel sind die vier Mütter des Grundgesetzes. Ihrem Einsatz ist es maßgeblich zu verdanken, dass die Gleichberechtigung von Frauen und Männern 1949 im Grundgesetz verankert wurde. Auf 17 Plakaten werden Lebensbilder von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel gezeigt – den vier weiblichen Mitgliedern des Parlamentarischen Rates. Sie erkämpften mit Art. 3, Abs. 2 – „Männer und Frauen sind gleich berechtigt.“ – die Verankerung der Gleichberechtigung im Grundgesetz.
Kursort(e)
Volkshochschule, Raum 0.2
0.2 - Saal (EG)
Luisenstr. 1
69469 Weinheim
1 Termin
Mi. 13.01.2027
18:30 - 20:00 Uhr
Volkshochschule, Raum 0.2
Luisenstr. 1, 69469 Weinheim
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