VHS Hemsbach erhält “Tafel der Menschenrechte”

Moderatorin Marion Kuchenny auf einer Rasenfläche im Interview mit einem Gast der Veranstaltung.

Foto: © vhs / Moderatorin Marion Kuchenny im Interview mit einem Gast der Veranstaltung.

Die Soroptimistinnen Club Weinheim/Bergstraße zeichnen die Außenstelle Hemsbach der VHS für ihr herausragendes Engagement in der lokalen Demokratiearbeit aus.

Am Mittwoch, 10. Dezember, um 18 Uhr wird der Bildungseinrichtung in der Ehemaligen Synagoge Hemsbach die „Tafel der Menschenrechte“ verliehen. Grundlage der Ehrung ist das erfolgreiche Demokratieprojekt „Miteinander reden“, das die VHS in diesem Jahr in Hemsbach umgesetzt hat.

Würdigung für bürgerschaftliches Engagement

Mit dieser Auszeichnung würdigen die Soroptimistinnen das kontinuierliche bürgerschaftliche Engagement der VHS, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Das Projekt „Miteinander reden“ hat über mehrere Formate hinweg Begegnungen ermöglicht, Vorurteile abgebaut und zivilgesellschaftliche Beteiligung gefördert. Dabei sei insbesondere die Vielfalt der Hemsbacher Stadtgesellschaft sichtbar gemacht worden, heißt es. 

Im Rahmen der Verleihung sprechen Dr. Ute Grünhagen, Präsidentin des Soroptimistclubs, Dr. Cristina Ricca, Leiterin der VHS Badische Bergstraße, sowie Bürgermeister Jürgen Kirchner. Die VHS betont, dass die Auszeichnung für das gesamte Team und alle lokalen Partnerinnen und Partner ein großer Ansporn sei, eine hochwertige Bildungsarbeit in Hemsbach weiter auszubauen. Die Veranstaltung ist öffentlich.